Ubisys D1-R im Test – Premium Zigbee DIN-Schienen Dimmer

Zebra-Avatar enttäuscht mit Zigbee-Dimmer neben Zeraphys, der zufrieden den Ubisys D1-R hält, im Wohn- und Smart-Home-Setup.

Ich durfte für diesen Beitrag vier Smart-Home-Geräte von Ubisys (bezahlter Link) testen – darunter den Ubisys D1-R, einen Zigbee-Dimmer für die Hutschiene, um welchen es in diesem Beitrag gehen wird. Schon beim Auspacken wird klar: Das ist kein typisches Bastelmodul, sondern Profi-Hardware für alle, die Smart-Home ernst meinen.


Erster Eindruck & Einbindung

Der Ubisys D1-R präsentiert sich als leichtes, aber hochwertiges DIN-Schienenmodul. Das Gehäuse wirkt robust und durchdacht, nichts klappert – eindeutig professionelle Hardware. Der Dimmer benötigt eine TE (Teilungseinheit) im Schaltschrank und passt damit platztechnisch genau wie ein klassischer Sicherungsautomat und hat mit einer Belastbarkeit von 500VA ordentlich power.

Einbindung ins Smart Home

Die Einrichtung war in beiden Fällen völlig problemlos:

  • Zigbee2MQTT: per Sonoff Zigbee USB-Stick sofort erkannt und eingebunden
  • Ubisys Gateway G1: ebenfalls ohne Hürden, sauber ins System integriert

Nach dem Pairing erscheinen in ioBroker bzw. Zigbee2MQTT auffallend viele Datenpunkte – deutlich mehr als bei Shelly (bezahlter Link), Tuya & Co.


Zigbee-Datenpunkte des Ubisys D1-R

Besonders spannend: Der Ubisys D1-R verfügt über eine integrierte Verbrauchsmessung und liefert über den Datenpunkt load_power die aktuell anliegende Last in Watt.

Der Ubisys D1-R liefert extrem viele Infos und Einstellmöglichkeiten über Zigbee.

Ubisys D1 Datenpunkte innerhalb von ioBroker
DatenpunktBeschreibung
ballast_minimum_levelMindest‑Dimmwert, der von der angeschlossenen Last sichtbar umgesetzt werden kann (z. B. bei LEDs, die erst über einer Schwelle reagieren).
ballast_maximum_levelMaximaler Dimmwert der Last – bei kleineren LED‑Leistungen durch Senkung besserer Regelbereich über 0–100 %.
mode_phase_controlAuswahl des Dimmverfahrens: „automatic“, „forward“ (Leading Edge) oder „reverse“ (Trailing Edge).
load_powerAktueller Verbrauch
energyGesamter Verbrauch

Eine umfangreiche PDF mit technischen Details findet Ihr hier: ubisys-d1-technical-reference.pdf und die zigbee2mqtt Dokumentation ist ebenfalls sehr ausführlich, daher verzichte ich darauf, dies hier noch mal zu wiederholen.


Testaufbau

Für den Praxistest kamen vier verschiedene Leuchtmittel zum Einsatz, alle mit den Werkseinstellungen des Ubisys D1-R, ohne vorherige Optimierung:

  • No‑Name LED 9,5 W
  • Osram LED 8,5 W
  • Kodak LED 5 W
  • CMI Halogen 42 W (klassisch, nicht LED)

Damit sollte sichtbar werden, wie sich der Dimmer ohne Anpassung je nach Lasttyp verhält.

Dimmverhalten – Praxistest mit vier Leuchtmitteln

Ich habe den Ubisys D1-R mit vier unterschiedlichen Leuchtmitteln getestet – alle im Werkszustand des Dimmers, ohne zusätzliche Anpassungen.

LeuchtmittelVerhalten beim StartFlackernErreichte sichtbare Max-Helligkeit
No-Name LED 9,5 Wab ~2 %Bei unter 2%bereits bei ~20 %
Osram LED 8,5 Wab ~13 %kein Flackernbei ~35 %
Kodak LED 5 Wab ~10 %ab ~12 % flackerfreierst bei ~55 %
CMI Halogen 42 Wab ~2 % leichtes Glimmenkein Flackernbei ~100 %

🔎 Fazit dieser Tests: Bei LED‑Lasten wird die volle Helligkeit bereits deutlich unter 100 % erreicht. Der Dimmer ist ab Werk auf größere Lasten ausgelegt.

Optimierung möglich

Durch Anpassung der Datenpunkte ballast_maximum_level und ballast_minimum_level lässt sich das Dimmverhalten spürbar verbessern.

In meinen Tests funktionierte z.B. folgender Wert gut (Beispielwerte):

  • Osram LED 8,5 W: ballast_minimum_level = 38 und ballast_maximum_level = 75

Damit wird die Regelung über den gesamten Bereich von 0–100 % sichtbar und sauber – insbesondere bei LEDs mit anspruchsvollerem Treiber.

🛠️ Praxis-Tipp zur Einstellung

Warum ist diese Anpassung nötig?

LED-Lampen besitzen einen internen Treiber, der oft erst bei einer bestimmten Mindestleistung sauber arbeitet. Der Ubisys D1-R ist für sehr vielfältige Lasten ausgelegt – dadurch kann der Standardbereich bei kleinen LED-Leistungen nicht optimal passen.

Mit den beiden Parametern erklärst du dem Dimmer:

  • wie früh er sichtbares Licht erzeugen soll (ballast_minimum_level)
  • wann die maximale Helligkeit real erreicht wird (ballast_maximum_level)

Je besser diese Werte auf die Lampe abgestimmt sind, desto linearer, flackerfreier und sanfter dimmt der D1-R.

🔧 Schritt-für-Schritt

  1. brightness auf 100 % setzen
  2. ballast_maximum_level schrittweise reduzieren
  3. Sobald eine sichtbare Helligkeitsveränderung eintritt → optimalen Bereich erreicht

💡 Empfehlung: Je nach verwendeter Lampe sollte man etwas testen, um den idealen Bereich zu finden.


Updates

In meinem Test zeigte sich: Alle Ubisys-Geräte waren bereits auf dem neuesten Stand, daher konnte der OTA-Updateprozess selbst nicht praktisch getestet werden.
Die Funktion ist jedoch vollständig integriert und transparent einsehbar.


Fazit – Ubisys D1-R

Der Ubisys D1-R ist ein Dimmer für alle, die Smart Home nicht als Spielzeug, sondern als dauerhafte Infrastruktur betrachten.

Was begeistert:

  • hochwertige Hardware
  • extrem viele Datenpunkte für maximale Kontrolle
  • einfache Einbindung in Zigbee (Zigbee2MQTT & Ubisys Gateway)
  • präzises Dimmen nach kurzer Optimierung
  • integrierte Verbrauchsmessung
  • schneller und kompetenter Support mit direktem Zugriff auf technische Dokumente

Was besser geht:

  • Datenpunkt-Dokumentation – aktuell nur auf englisch
  • keine Beschaltungshilfe am Gerät (z. B. Stromlaufplan auf dem Gehäuse, wie Shelly es macht)
  • Basic-Einstellungen könnten direkt in der Anleitung angegeben werden

Gerade Nerds und Optimierungs-Enthusiasten werden den D1-R lieben.
Wer jedoch einfach nur „Dimmer rein, fertig“ erwartet, könnte ohne Doku schnell frustriert sein.

🏁 Empfehlung: Ubisys könnte mit besserer Kommunikation und einer öffentlich zugänglichen Dokumentation viel stärker in den B2C‑Markt wachsen. Denn das Produkt liefert – es braucht nur bessere Erklärungen.

Ubisys D1R Dimmer

Preis & Positionierung

Mit rund 140 € ist der Ubisys D1-R kein Schnäppchen – er liegt preislich klar im Premium-Segment.
Im Vergleich: Einen Shelly-Dimmer für die DIN-Schiene bekommt man bereits für etwa 50–60 €.

Allerdings setzen Shelly & Co. auf WLAN oder LAN, während der D1-R ein echtes Zigbee-Gerät mit feinster Laststeuerung ist. Shelly punktet dafür mit einer intuitiven App und Weboberfläche, wodurch Einstellungen auch ohne tiefes Smart-Home-Know-how schnell erledigt sind.

Kurz gesagt:
Shelly ist komfortabler, Ubisys ist präziser.

Der D1-R richtet sich klar an Anwender, die bereit sind, für Zuverlässigkeit, Langzeitbetrieb und professionelle Konfigurierbarkeit mehr zu investieren.

Für wen ist der Ubisys D1-R geeignet?

✅ Für smarte Hausinstallationen auf DIN-Schiene ✅ Für alle, die LED-Dimmen ernst nehmen (und es optimieren wollen) ✅ Für diejenigen, die lokale Steuerung ohne Cloud bevorzugen ✅ Für Home-Assistant- / ioBroker- / Zigbee2MQTT-Nerds ✅ Für Menschen, die technische Feinjustierung lieben ✅ Für alle, die keine Sorge vor Ausfällen haben wollen und Wert auf langfristige Stabilität legen

⚠️ Weniger geeignet für: „Plug & Play“-Erwartung ohne Konfiguration – Nutzer, die einfach nur „Licht an, Licht aus“ wollen – Installationen, bei denen keine Optimierung möglich oder gewünscht ist

Kurz: Ein Dimmer für Perfektionisten – nicht für Minimalisten.

Insgesamt überzeugt der Ubisys D1-R durch Profi‑Qualität, hervorragende Zigbee‑Integration und enorme Flexibilität – ein Premium‑Dimmer für Leute, die Technik nicht nur nutzen, sondern beherrschen wollen.


Persönliche Einschätzung

Ich würde den Ubisys D1-R sehr gerne dauerhaft selbst nutzen — die Technik begeistert mich, das Dimmergebnis ist top und die Zuverlässigkeit spricht für den Profiansatz.
Allerdings liegt der Preis mit rund 140 € für meinen privaten Einsatz aktuell eher über meiner Schmerzgrenze.

Für Installationen, bei denen man nie wieder an Ausfälle denken möchte, ist der D1-R sein Geld trotzdem wert — nur eben nicht die günstigste Lösung für jede einzelne Lampe im Haus.


Und wenn du jetzt auch einen haben willst, dann schau mal in den Ubisys Store von Amazon (bezahlter Link)

Falls du weitere Interessante Artikel zum Thema Smart Home lesen willst, schau mal in der passenden Kategorie „Smart Home“ vorbei.

Shelly Direktverknüpfung – lokale Automationen ohne Cloud (mit Beispiel)

Illustration eines magischen Zebras im Zauberer-Outfit, das mit einem Zauberstab zwei Shelly-Geräte miteinander verknüpft. Zwischen den Geräten fliegen leuchtende Symbole – Symbolbild für Shelly Direktverknüpfung ohne Cloud.

In vielen Smart-Home-Setups sind Shelly-Geräte per ioBroker, Home Assistant oder über die Shelly Cloud vernetzt. Was aber viele nicht wissen: Shellys können direkt miteinander kommunizieren – ohne Cloud, ohne Zentrale, rein lokal. Das nennt sich Shelly Direktverknüpfung und ermöglicht schnelle, zuverlässige Automationen.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du zwei Shelly-Geräte direkt miteinander verknüpfst. Bei einem Tasterdruck auf Gerät A wird ein Ausgang auf Gerät B umgeschaltet. Einfach, elegant und ganz ohne Zusatzsoftware.


Was ist eine Shelly Direktverknüpfung?

Eine Shelly Direktverknüpfung ist eine lokale Automation zwischen zwei oder mehr Shelly-Geräten, die direkt über HTTP oder MQTT kommunizieren – ohne Cloud, Server oder Smart-Home-Zentrale. Das Ganze funktioniert mithilfe von Shelly Skripten (basierend auf JavaScript).

Im Vergleich zu klassischen Smart-Home-Systemen wie KNX ist Shelly:

SystemVorteileNachteile
ShellyEinfach konfigurierbar, kostengünstig, flexibelWeniger Echtzeitfähig, abhängig vom WLAN
KNXStabil, normiert, kabelgebunden, extrem zuverlässigTeuer, aufwendige Einrichtung, proprietäres ETS-Tool

Tipp: Eine gute Einführung zu KNX gibt’s z. B. bei Wikipedia


Voraussetzungen

  • 2x Shelly-Geräte mit Skriptunterstützung (z. B. Shelly Plus, Pro oder Gen2-Modelle wie Shelly 1PM, 2PM etc.) – z. B. Shelly 2PM bei Amazon (bezahlter Link)
  • Beide Geräte im selben lokalen Netzwerk
  • Statische IPs empfohlen (z. B. 192.168.1.10 und 192.168.1.11)
  • Auf dem „Sender“ muss ein Taster konfiguriert sein

Hinweis: Der Detached-Modus ist empfohlen, damit das Skript die volle Kontrolle über das Relaisverhalten hat. Alternativ können auch Modi wie „Toggle“ oder „Edge“ verwendet werden – dabei wird das lokale Relais jedoch zusätzlich zum Skript ausgelöst, was je nach Anwendungsfall erwünscht oder störend sein kann. (Input im Detached-Modus)


Das Beispiel: Taster schaltet Relais

Schematische Darstellung einer Shelly Direktverknüpfung: Ein Eingabegerät mit Skript sendet per HTTP-Befehl ein Signal an ein Relais auf einem zweiten Shelly-Gerät.

Ziel:

Ein Taster an Shelly A (Input 0) soll den zweiten Ausgang von Shelly B toggeln (also ein-/ausschalten).

Schritt 1: Taster richtig konfigurieren

Auf dem Shelly A:

  • Gehe zu Inputs → Input 0
  • Modus: Detached
  • Button type: Momentary

Schritt 2: Script einfügen

Navigiere auf die Weboberfläche vom Shelly A zu Scripts → Add new script. Gib dem Script einen Namen, z. B. toggle_remote_output, und füge folgenden Code ein:

Shelly.addEventHandler(function (event) {
  if (event.component === "input:0" && event.info.event === "single_push") {
    Shelly.call("HTTP.GET", {
      url: "http://192.168.1.11/rpc/Switch.Toggle?id=1"
    });
  }
});

Hinweis: id=1 steht für den zweiten Relaisausgang. Wenn du den ersten schalten willst, nutze id=0.

Schritt 3: Script aktivieren & testen

  • Speichern
  • Auf „Enable“ klicken
  • Jetzt den Taster betätigen – das Relais am zweiten Shelly sollte sofort schalten

Weiteres Beispiel: Temperaturgesteuerte Lüftersteuerung

Mit dem Shelly Add-On (bezahlter Link) und einem DS18B20-Temperatursensor lassen sich einfache Klima-Automatiken realisieren:

Ziel:

Wenn die Temperatur über 26 °C steigt, wird der Lüfter (an einem Shelly Plug oder Relais) eingeschaltet. Sinkt sie unter 24 °C, geht er wieder aus.

Shelly Script:

Timer.setInterval(10000, function () {
  let temp = Shelly.getComponentStatus("temperature:0").tC;
  if (temp > 26) {
    Shelly.call("HTTP.GET", { url: "http://192.168.1.11/rpc/Switch.Set?id=0&on=true" });
  } else if (temp < 24) {
    Shelly.call("HTTP.GET", { url: "http://192.168.1.11/rpc/Switch.Set?id=0&on=false" });
  }
});

Hinweis: Der Temperatursensor muss korrekt unter „Temperature → temperature:0“ erkannt werden.


Alternativen zur Shelly Direktverknüpfung

Wenn du lieber komplexe Logiken, Logging oder Visualisierung brauchst:

SystemVorteileNachteile
ioBrokerExtrem flexibel, viele Adapter, VisualisierungKomplexer Einstieg, mehr Wartung
Home AssistantBenutzerfreundlich, große CommunityHardware nötig, YAML-Konfiguration
MQTT-onlySchneller, leichtgewichtigKein Frontend, alles manuell

Trotzdem: Für einfache Aufgaben wie Taster → Relais ist Shelly Direktverknüpfung oft die einfachste und robusteste Lösung.


Fazit

Die Shelly Direktverknüpfung ist eine schlanke, direkte Methode, um Geräte lokal miteinander zu vernetzen. Ohne Cloud, ohne Zentrale – aber mit voller Kontrolle. Ideal für alle, die ihr Smart Home einfach und lokal betreiben wollen.

👉 Du willst mehr als nur „per App schalten“? Dann wirf einen Blick auf „Echtes Smart Home – Automatisierung statt Fernbedienung“ – dort zeige ich, warum echte Automatisierung so viel mehr kann als Fernbedienungs-Klickerei.

Weitere Beispiele wie Long-Press-Szenen usw. folgen im nächsten Teil. Wenn du spezielle Anwendungsfälle oder Wunsch-Skripte hast, schreib sie gern in die Kommentare – ich greife sie gern in zukünftigen Beiträgen auf.

Zigbee, Z-Wave, WLAN, what MATTERs – Vor- und Nachteile der Smart-Home-Übertragungsprotokolle

Zebra-Avatar in Denkerpose mit Symbolen für Zigbee, Z-Wave, WLAN, Matter, ioBroker und Home Assistant – Smart-Home-Protokolle im Vergleich

Das Smart Home boomt – aber mit welchem Übertragungsprotokoll? Zigbee, Z-Wave, WLAN oder Matter: Jedes hat seine Stärken und Schwächen. Wer ein zuverlässiges, sicheres und zukunftssicheres Smart Home aufbauen möchte, sollte wissen, worauf er sich einlässt.


Zigbee – Der Platzhirsch im Smart Home

Zigbee ist eines der am weitesten verbreiteten Funkprotokolle für Smart-Home-Geräte. Es arbeitet im 2,4-GHz-ISM-Band, ähnlich wie WLAN und Bluetooth, und nutzt ein Mesh-Netzwerk: Netzstrombetriebene Geräte (z. B. Steckdosen) fungieren als Repeater, wodurch das Netz mit jedem neuen Gerät stabiler wird.

✅ Vorteile

  • Stabiles Mesh-Netzwerk: Je mehr Geräte, desto besser die Reichweite.
  • Sehr energieeffizient: Perfekt für batteriebetriebene Sensoren (Temperatur, Fensterkontakte).
  • Breite Gerätevielfalt: Von günstigen Tuya-Sensoren (bezahlter Link) bis zu hochwertigen Philips Hue Lampen (bezahlter Link).
  • Lokale Steuerung möglich: Mit Gateways wie Zigbee2MQTT völlig ohne Cloud.

❌ Nachteile

  • Kanalüberschneidungen mit WLAN:
    Zigbee nutzt Kanäle von 11 bis 26, die sich mit WLAN (2,4 GHz) überschneiden.
    • WLAN-Kanal 1 überlappt stark mit Zigbee-Kanal 11–15
    • WLAN-Kanal 6 überlappt mit Zigbee 16–20
    • WLAN-Kanal 11 überlappt mit Zigbee 21–24
      Lösung: Zigbee am besten auf Kanal 25 oder 26 setzen (weniger Störungen, aber kürzere Reichweite) und WLAN auf Kanal 1 oder 6 fixieren.
  • Viele Implementierungen: Tuya, Ikea, Hue – nicht immer voll kompatibel.
  • Gateway nötig: Ohne Zigbee-Bridge oder Stick geht es nicht.

📌 Tipp: Ein Sonoff Zigbee 3.0 USB Stick (bezahlter Link) in Kombination mit Zigbee2MQTT oder Home Assistant ist eine günstige und flexible Lösung.


Z-Wave – Der Profi für stabile Installationen

Z-Wave ist das Premium-Protokoll für smarte Gebäude. Es funkt im sub-GHz-Band (868 MHz in Europa), wodurch es kaum von WLAN, Zigbee oder Bluetooth gestört wird. Der Fokus liegt auf Zuverlässigkeit und Kompatibilität – ideal für eine dauerhafte Hausinstallation.

✅ Vorteile

  • Kaum Störungen: 868 MHz ist fast ungenutzt, dadurch sehr stabile Funkverbindungen – auch durch dicke Wände.
  • Profi-Mesh: Jeder netzbetriebene Aktor fungiert als Repeater. Mit 5–10 Aktoren hast du ein extrem stabiles Netz.
  • Strenge Zertifizierung: Geräte sind fast immer untereinander kompatibel – anders als bei Zigbee, wo Hersteller oft eigene Lösungen kochen.
  • Lokale Steuerung ohne Cloud: Z-Wave ist von Haus aus lokal, keine Server in China nötig.
  • Sinnvoll bei fest verbauten Aktoren: Vor allem bei Hutschienen-Aktoren oder Unterputzmodulen, die jahrelang zuverlässig laufen müssen.

❌ Nachteile

  • Teurer: Ein Z-Wave-Aktor kostet oft 2–3× mehr als ein Zigbee-Pendant.
  • Weniger Gerätevielfalt: Gerade bei günstigen Sensoren hinkt Z-Wave hinterher.
  • Langsamere Datenrate: Für Sensoren ideal, aber nicht für Video- oder Audioübertragung.
  • Gateway nötig: Auch Z-Wave braucht einen Stick oder Hub (z. B. Aeotec Z-Stick 7 (bezahlter Link)).

Shelly und Z-Wave – warum das Sinn macht

Shelly war bisher vor allem für WLAN-Relais bekannt, doch es gibt inzwischen Z-Wave-Modelle, und die machen gerade bei Hutschienen-Aktoren extrem Sinn:

  • Hohe Zuverlässigkeit: Ein Shelly Pro 1PM auf WLAN kann bei WLAN-Ausfällen Probleme machen, während ein Shelly Qubino Wave 1 über Z-Wave unabhängig vom Heimnetz stabil weiterarbeitet.
  • Kein WLAN-Gefrickel: In Schaltschränken ist der WLAN-Empfang oft schlecht – Z-Wave hat dank 868 MHz eine deutlich bessere Reichweite.
  • Ideal für sicherheitsrelevante Funktionen: Heizungssteuerung, Pumpen oder smarte Rollläden profitieren von der garantierten lokalen Z-Wave-Kommunikation.
  • Einfache Integration: Shelly Z-Wave-Geräte funktionieren problemlos in Z-Wave-Hubs wie Home Assistant, ioBroker oder Fibaro.

👉 Beispiel: Shelly Wave Pro 1PM (bezahlter Link) – ideal für Hutschienenmontage.


WLAN – Einfach, aber nicht immer smart

Viele günstige Geräte (z. B. Shelly-Relais (bezahlter Link) oder Tasmota-Module) setzen auf klassisches WLAN. Der Vorteil: Du brauchst kein zusätzliches Gateway.

✅ Vorteile

  • Keine zusätzliche Hardware: Direkt mit dem Router verbunden.
  • Hohe Bandbreite: Perfekt für Kameras oder Video-Türklingeln.
  • Viele DIY-Möglichkeiten: ESP8266/ESP32-basierte Module sind günstig und flashbar.

❌ Nachteile

  • Hoher Energieverbrauch: Batteriebetriebene Sensoren sind mit WLAN keine gute Idee.
  • Belastet dein Heimnetz: Viele WLAN-Geräte können billige Router an ihre Grenzen bringen.
  • Cloud-Pflicht bei Billig-Geräten: Viele günstige Hersteller speichern Daten in der Cloud – ein Risiko für Datenschutz und Stabilität.

Matter – Kein eigenes Funkprotokoll, aber der Zukunfts-Standard

Matter wird oft missverstanden: Es ist kein Funkprotokoll wie Zigbee oder Z-Wave, sondern ein gemeinsamer Applikations-Layer für Smart-Home-Geräte. Es läuft über bestehende Übertragungswege wie WLAN, Ethernet oder Thread (eine Zigbee-ähnliche Mesh-Technik).

✅ Vorteile

  • Herstellerübergreifend: Google, Apple, Amazon, Philips – alle ziehen (theoretisch) an einem Strang.
  • Lokale Steuerung: Matter setzt auf lokale Kommunikation statt auf Cloud-Zwang.
  • Zukunftssicher: Updates und Zertifizierungen sollen langfristig für stabile Kompatibilität sorgen.

❌ Nachteile

  • Noch jung: Viele Geräte sind noch buggy oder benötigen Firmware-Updates.
  • Nicht alles wird Matter: Alte Zigbee- und Z-Wave-Geräte lassen sich nur über Bridges einbinden.
  • Thread-Hardware nötig: Matter über Thread braucht neue Chips.

Mehr Infos findest du auf der offiziellen Matter-Seite.


Junger Zebra-Avatar spielt mit Bausteinen, auf denen Logos von Zigbee, Z-Wave, Matter, ioBroker und Home Assistant zu sehen sind

KNX und Loxone – Die Königsdisziplin für fest installierte Smart Homes

Wer sein Smart Home nicht nur nachrüsten, sondern professionell und dauerhaft installieren möchte, kommt an KNX und Loxone kaum vorbei. Beide Systeme setzen nicht auf Funk, sondern auf drahtgebundene Bus-Systeme – ideal für Neubauten oder größere Sanierungen.

✅ Vorteile

  • Maximale Zuverlässigkeit: Kabelgebundene Bus-Systeme sind immun gegen Funkstörungen.
  • Sehr lange Lebensdauer: KNX gilt als Industriestandard und läuft oft jahrzehntelang stabil.
  • Unabhängig vom Internet: Keine Cloud, keine Ausfälle durch Router-Probleme.
  • Unendliche Erweiterbarkeit: Besonders KNX ist extrem modular und unterstützt hunderte Hersteller.

❌ Nachteile

  • Teuer und komplex: Sowohl KNX als auch Loxone sind nichts für „Plug & Play“.
  • Planung notwendig: Perfekt für Neubauten, aber im Altbau oft aufwendig.
  • Weniger Bastelspaß: KNX ist hochstandardisiert, Loxone stark an eigene Hardware gebunden.

KNX oder Loxone?

  • KNX ist der offene Industriestandard mit enormer Gerätevielfalt und langer Historie.
  • Loxone ist eher ein komplettes System aus einer Hand, leichter zu konfigurieren, aber weniger flexibel.

👉 Wer ernsthaft baut oder saniert, sollte überlegen, eine KNX-Busleitung vorzusehen – selbst wenn sie erst Jahre später genutzt wird.


Fazit: Welches Protokoll passt zu dir?

  • Viele günstige Sensoren und Bastelprojekte? → Zigbee.
  • Stabile Profi-Installationen (z. B. Hutschiene, Rollläden)? → Z-Wave, vor allem mit Shelly-Qubino-Aktoren.
  • Einfaches Basteln ohne Gateway? → WLAN (aber am besten lokal mit MQTT).
  • Zukunftssicher und herstellerübergreifend? → Matter.

Am Ende gibt es kein „One fits all“. Die meisten Smart Homes sind Mischsysteme: Zigbee oder Z-Wave für Sensoren, WLAN für komplexe Geräte, Matter für neue Anschaffungen, KNX/Loxone für Neubauprojekte. Die eigentliche Magie entsteht aber erst durch Smart-Home-Zentralen wie ioBroker oder Home Assistant. Diese Systeme fungieren als Brücke zwischen den Protokollen und ermöglichen es, Zigbee-Lampen, Z-Wave-Rollläden, WLAN-Kameras und sogar KNX-Aktoren in einem einzigen Automatisierungssystem zu vereinen – inklusive komplexer Regeln, Dashboards und Cloud-freier Steuerung.

Wenn APC „BYE“ sagt und MQTT „Hello“ – Wie ich meine USV smarter machte als nötig

Geöffnete USV mit visualisierter Verbindung von RS232 über einen Netzwerkadapter zu MQTT, inklusive stilisierter Codefragmente

Einleitung

Alte Technik muss nicht verstauben – vor allem nicht, wenn sie noch zuverlässig Strom puffert. In meinem Fall: eine APC Smart-UPS SC420 aus einem ausrangierten Wechselautomat – und die perfekte Gelegenheit, eine APC USV an MQTT anzubinden. Denn nur weil ein Gerät alt ist, heißt das nicht, dass es nicht noch etwas zu sagen hat. Und genau das macht es jetzt – über MQTT. – und die perfekte Gelegenheit, eine APC USV an MQTT anzubinden. Ziel: APC USV an MQTT anbinden, um Daten wie Batteriespannung, Ladezustand und Status in ioBroker nutzbar zu machen.

In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie ich die USV über RS232 und einen Netzwerk-Adapter von Waveshare mit einem Python-Skript auslese und an MQTT übergebe – inklusive Copy&Paste-Code, Nerd-Kommentaren und Stolperfallen.


APC USV an MQTT anbinden: Hardware-Setup

Benötigt:

RS232-Kabel selbst bauen

APC nutzt bei vielen seiner USVs eigene Signalbelegungen und akzeptiert keine Standard-RS232-Kabel. Das bedeutet: Wer einfach ein „normales“ serielles Kabel anschließt, bekommt entweder keine Verbindung – oder die USV schaltet sich sogar ab. Deshalb ist ein selbstgebautes Kabel notwendig.

Adapterkabel zum verbinden einer APC USV an einen RS232 Controller

Die richtige Zuordnung (9-polig):

  • USV TX (Pin 2) an PC RX (Pin 3)
  • USV RX (Pin 3) an PC TX (Pin 2)
  • GND (Pin 5) an GND (Pin 5)

Einrichtung des Netzwerkadapters zur MQTT-Anbindung

Nach dem Anschluss über PoE und dem Start hilft das Tool Vircom, um die IP-Adresse und DHCP einzurichten. Danach kannst du das Gerät bequem über das Webinterface konfigurieren:

  • Betriebsmodus: TCP Server
  • Port: z. B. 5000
  • Ziel-IP brauchst du nicht setzen

LXC-Container vorbereiten

Falls du ebenfalls mit Proxmox arbeitest und dein Setup zukunftssicher gestalten willst, schau dir unbedingt auch meinen Artikel über Proxmox auf IPv6 umstellen – wie, warum und die Probleme an.

Wenn du noch tiefer in das serielle APC-Protokoll einsteigen willst – inklusive aller möglichen Kommandos wie Q1, g oder R – findest du auf networkupstools.org eine exzellente Übersicht.

apt update
apt install python3 python3-pip python3.11-venv -y
python3 -m venv /opt/usv-env
source /opt/usv-env/bin/activate
pip install paho-mqtt


Python-Skript zum Auslesen der APC USV und MQTT-Anbindung

Pfad: /opt/usv_mqtt.py

import socket
import time
import paho.mqtt.client as mqtt

USV_IP = "192.168.0.21"
USV_PORT = 5000
MQTT_SERVER = "192.168.0.102"
MQTT_PORT = 1886
MQTT_USER = "ioBroker"
MQTT_PASSWORD = "digital"
INTERVAL = 60

def clean_value(raw, as_type=float):
    try:
        cleaned = raw.split(":")[0].strip()
        return as_type(cleaned)
    except:
        return None

def send_command(sock, cmd, pause=0.5):
    try:
        sock.sendall(cmd.encode())
        time.sleep(pause)
        data = sock.recv(1024).decode(errors="ignore").strip()
        return data
    except Exception as e:
        print(f"Fehler bei Befehl {cmd}: {e}")
        return "N/A"

def decode_status_flags(hex_str):
    try:
        status = int(hex_str, 16)
        flags = []
        if status & (1 << 3): flags.append("On Line")
        if status & (1 << 4): flags.append("On Battery")
        if status & (1 << 5): flags.append("Overload")
        if status & (1 << 6): flags.append("Battery Low")
        if status & (1 << 7): flags.append("Replace Battery")
        return ", ".join(flags) if flags else "Unknown"
    except:
        return "Invalid"

client = mqtt.Client()
client.username_pw_set(MQTT_USER, MQTT_PASSWORD)
client.connect(MQTT_SERVER, MQTT_PORT, 60)
client.loop_start()

while True:
    try:
        with socket.create_connection((USV_IP, USV_PORT), timeout=5) as sock:
            handshake = send_command(sock, "Y", pause=0.8)
            if "SM" not in handshake:
                print(f"[WARNUNG] Kein Handshake: '{handshake}'")
                raise Exception("USV nicht bereit")

            print("[INFO] Abfrage beginnt")

            raw_status = send_command(sock, "Q1")
            values = {
                "battery_charge": clean_value(send_command(sock, "g")),
                "battery_voltage": clean_value(send_command(sock, "b")),
                "line_voltage": clean_value(send_command(sock, "L")),
                "runtime_left_min": clean_value(send_command(sock, "j"), int),
                "status_raw": raw_status,
                "status_human": decode_status_flags(raw_status),
            }

            for key, value in values.items():
                topic = f"usv/{key}"
                client.publish(topic, value if value is not None else "N/A")
                print(f"{topic}: {value}")

    except Exception as e:
        print(f"[Verbindungsfehler] {e}")

    time.sleep(INTERVAL)


Autostart per systemd

nano /etc/systemd/system/usv-mqtt.service

[Unit]
Description=APC USV → MQTT Bridge (zebra-node)
After=network.target

[Service]
ExecStart=/opt/usv-env/bin/python /opt/usv_mqtt.py
WorkingDirectory=/opt
Restart=on-failure
RestartSec=5
User=root

[Install]
WantedBy=multi-user.target

Dann:

systemctl daemon-reload
systemctl enable usv-mqtt
systemctl start usv-mqtt


Daten in ioBroker nutzen

Die Daten landen z. B. als:

  • usv/battery_charge
  • usv/runtime_left_min
  • usv/status_human

Du kannst nun Visualisierungen bauen, smarte Trigger einrichten oder dich bequem benachrichtigen lassen – beispielsweise per Telegram, Mail oder Sprachassistent.


Fazit: APC USV an MQTT angebunden – und zwar richtig

Die Überraschung: Das alte Gerät konnte mehr, als ich erwartet hatte. Statt „BYE“ sagt es jetzt jeden Tag brav „Hello MQTT“ – und zwar mit überraschend stabilen Werten. Das gibt nicht nur ein gutes Gefühl, sondern bringt auch Transparenz ins Strom-Backup, falls es mal ernst wird. – und warnt mich frühzeitig bei Stromausfällen oder Akkuproblemen.

So wird aus einem staubigen RS232-Port ein smarter Sensor, und der Traum, eine APC USV an MQTT anzubinden, wird Realität – ganz ohne Smart-Slot-Karte oder Spezialsoftware. Außerdem macht es einfach Spaß, Technik zu übertreiben, oder? – und aus einem Blogartikel vielleicht die Inspiration für deinen eigenen Umbau?

Fragen, Ideen oder deinen eigenen Umbau? Ab damit in die Kommentare!

Licht automatisch einschalten beim PC-Start – So geht’s mit ioBroker und Home Assistant

Technisch aufgeräumter Schreibtisch mit PowerShell-Code auf dem Bildschirm und eingeschalteter Schreibtischlampe – Symbolbild für Lichtautomatisierung beim PC-Start.

Licht automatisch einschalten beim PC-Start – genau das ist das Ziel dieses Beitrags. Wenn dein PC hochfährt, soll automatisch das Licht am Schreibtisch angehen? Klingt erstmal wie Magie – ist aber mit PowerShell, ioBroker oder Home Assistant in wenigen Minuten realisierbar. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du genau das umsetzt. Alles lokal, ohne Cloud, dafür mit extra Nerd-Faktor und ein paar praktischen PowerShell-Tricks.


Was du brauchst, um beim PC-Start das Licht automatisch einzuschalten

  • Einen Windows-PC mit PowerShell (ab Windows 10)
  • Eine smarte Lampe oder Steckdose (z. B. Tapo Nano Smart WLAN Steckdose (bezahlter Link) oder Philips Hue (bezahlter Link))
  • Eine laufende ioBroker- oder Home Assistant-Installation
  • Einen gemeinsamen Netzwerkzugang
Aufgeräumter Technik-Arbeitsplatz mit drei Monitoren, PowerShell-Code und Smart-Home-Zubehör – der PC wird gestartet und das Licht geht automatisch an.
Beim Start des PCs aktiviert ein PowerShell-Skript automatisch das Licht – so einfach kann Smart Home mit ioBroker oder Home Assistant sein.

Variante 1: Beim PC-Start das Licht automatisch einschalten mit ioBroker

ioBroker vorbereiten

  1. Stelle sicher, dass der web-Adapter in ioBroker läuft.
  2. Aktiviere die Simple-API (Standardport ist meist 8087).
  3. Lege einen Datenpunkt für dein Licht an, z. B. licht.schreibtisch.on (Typ: Boolean).

PowerShell-Skript auf dem Windows-PC

Erstelle z. B. in C:\Scripts\light-on.ps1 folgendes Skript – kommentiert, damit du weißt, was was macht:

# URL zur ioBroker-Simple-API, um das Licht einzuschalten
$ioBrokerUrl = "http://192.168.0.100:8087/set/licht.schreibtisch.on?value=true"

try {
    # HTTP-Request an ioBroker senden
    Invoke-WebRequest -Uri $ioBrokerUrl -UseBasicParsing
    Write-Output "Lichtsignal an ioBroker gesendet."
} catch {
    # Falls etwas schiefgeht, gib den Fehler aus
    Write-Error "Fehler beim Senden des Signals: $_"
}

Hinweis: Wenn du Authentifizierung in ioBroker aktiviert hast, brauchst du einen Auth-Header (Basic Auth oder Token).

Autostart einrichten (mit ExecutionPolicy!)

Windows blockiert standardmäßig das Ausführen von PowerShell-Skripten – außer du erlaubst es explizit. Dazu nutzt du ExecutionPolicy Bypass, und zwar so:

So geht’s mit Verknüpfung im Autostart-Ordner:

  1. Erstelle eine Verknüpfung zu powershell.exe.
  2. Gib bei Ziel folgendes ein:
powershell.exe -ExecutionPolicy Bypass -File "C:\Scripts\light-on.ps1"

  1. Schieb die Verknüpfung in den Autostart-Ordner:

Pfad: C:\Users\<DEINNAME>\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup

Oder über die Aufgabenplanung:

  • Öffne „Aufgabenplanung“ (taskschd.msc)
  • Neue Aufgabe → Trigger: „Beim Start“ oder „Bei Anmeldung“
  • Aktion: powershell.exe
  • Argumente: -ExecutionPolicy Bypass -File "C:\Scripts\light-on.ps1"

So umgehst du elegant die Blockade, ohne dein System unsicher zu machen.


Variante 2: Home Assistant – Licht automatisch einschalten beim PC-Start per REST API

Vorbereitung

  1. Erstelle ein Long-Lived Access Token in deinem Home Assistant-Profil.
  2. Finde die entity_id deiner Lampe (z. B. light.schreibtisch).

PowerShell-Skript

# Dein Home Assistant Token – sicher aufbewahren!
$token = "DEIN_LONG_TOKEN"

# URL zum REST-API-Endpunkt zum Einschalten von Licht
$uri = "http://192.168.0.101:8123/api/services/light/turn_on"

# Header mit Authentifizierung
$headers = @{ Authorization = "Bearer $token" }

# JSON-Daten: Welche Lampe soll eingeschaltet werden?
$body = @{ entity_id = "light.schreibtisch" } | ConvertTo-Json

# Anfrage senden
Invoke-RestMethod -Uri $uri -Headers $headers -Method Post -Body $body -ContentType 'application/json'

Auch dieses Skript kannst du wie oben beschrieben beim Systemstart ausführen lassen.


Bonus: Weitere Ideen zum Licht beim PC-Start

  • Sanftes Aufdimmen: In ioBroker per Script oder in HA per transition-Attribut
  • Präsenz-Erkennung: Kombiniere das mit Bewegungssensor oder Smartphone-Präsenz
  • Mehrere PCs: Unterschiedliche Trigger-Datenpunkte für unterschiedliche Nutzer

Fehlerquellen und Tipps für die Licht-Automatisierung

  • Firewall: Stelle sicher, dass dein ioBroker vom PC aus erreichbar ist
  • ExecutionPolicy: Immer mit -ExecutionPolicy Bypass starten, wenn du Skripte automatisierst
  • Netzwerk: Beide Geräte müssen sich im gleichen Netz befinden (keine VLANs o. ä. dazwischen)
  • API-Schutz: Wenn du von außen zugreifst, nutze Tokens und sichere Ports

Fazit: Licht automatisch einschalten beim PC-Start lohnt sich

„Licht automatisch einschalten beim PC-Start“ ist keine Hexerei, sondern mit ein paar Zeilen PowerShell und etwas Smart-Home-Magie schnell gemacht. Egal ob du ioBroker oder Home Assistant nutzt – dein PC wird zum echten Smart-Home-Mitbewohner.

Genau solche Automatismen machen ein echtes Smart Home aus: Du musst nichts mehr selbst schalten oder daran denken – dein System erledigt es einfach für dich. Wenn dich das Thema interessiert, schau unbedingt in meinen Beitrag Echtes Smart Home: Automatisierung statt Fernbedienung.


Automatisierungen werden nicht nur im Smart Home spannend. Auch Künstliche Intelligenz denkt in Mustern und Abläufen – und kann ähnliche Routinen im Alltag übernehmen. Mehr dazu im großen KI-Überblick

Shelly Gen 3 VS Gen 4 – Lohnt sich das Upgrade?

Einleitung

Shelly hat mit der vierten Generation seiner beliebten Smart-Home-Relais ein großes Upgrade veröffentlicht. Die wichtigsten Neuerungen: Matter-Zertifizierung, Apple HomeKit-Unterstützung und Multi-Protokoll-Konnektivität (WLAN, Bluetooth & Zigbee). Doch wer gewinnt beim Duel Shelly Gen 3 VS Gen 4?

Doch was genau unterscheidet Shelly Gen 3 von Shelly Gen 4? Lohnt sich ein Upgrade, oder kannst du weiterhin auf die bewährten Gen 3-Modelle setzen? In diesem Beitrag findest du alle Unterschiede im Detail!

Shelly Relais

Die wichtigsten Neuerungen von Shelly Gen 4

Multi-Protokoll-Konnektivität: WLAN, Bluetooth & Zigbee

Während Shelly Gen 3 nur WLAN & Bluetooth bot, ist Gen 4 zusätzlich mit Zigbee 3.0 ausgestattet. Dadurch kannst du Shelly Gen 4 nicht nur ins WLAN einbinden, sondern auch in ein Zigbee-Mesh – perfekt für größere Smart-Home-Setups!

💡 Zigbee-Repeater-Funktion: Shelly Gen 4 erweitert dein Zigbee-Netzwerk automatisch, indem er als Mesh-Knoten agiert.


Matter-Zertifizierung – Zukunftssicher für dein Smart Home

Shelly Gen 4 ist offiziell Matter-zertifiziert. Das bedeutet, dass du dein Smart-Home-System herstellerübergreifend steuern kannst – egal ob über Google Home, Amazon Alexa oder Apple HomeKit.

💡 Matter sorgt für bessere Kompatibilität: Du kannst Shelly Gen 4 direkt in Matter-fähige Systeme einbinden, ohne Cloud-Zwang!


Offizielle Apple HomeKit-Unterstützung

Ein großer Schritt nach vorne: Shelly Gen 4 funktioniert jetzt mit Apple HomeKit. Du kannst deine Shelly-Geräte mit der Apple Home-App oder per Siri steuern – ohne Umwege über Drittanbieter-Integrationen.

📌 Shelly Gen 3 funktioniert nicht mit Apple HomeKit, während Gen 4 diese Unterstützung von Haus aus mitbringt.


Verbesserte Energieeffizienz & optimierte Antennen

  • Geringerer Stromverbrauch: Shelly Gen 4 benötigt weniger als 1 W (statt bis zu 1.2 W bei Gen 3).
  • Bessere WLAN- & Bluetooth-Reichweite: Die Antennen wurden für stabilere Verbindungen optimiert.

Technische Detailunterschiede – Shelly Gen 3 vs. Shelly Gen 4

Shelly 1 Gen 3 vs. Shelly 1 Gen 4

Der Shelly 1 Gen 4 bietet Matter, Zigbee und eine bessere Antenne.

FeatureShelly 1 Gen 3Shelly 1 Gen 4
ChipESP-Shelly-C38FESP-Shelly-C68F
Multi-ProtokollWLAN, BluetoothWLAN, Bluetooth, Zigbee
Matter-Zertifiziert❌ Nein✅ Ja
Apple HomeKit❌ Nein✅ Ja
Power Consumption<1.2 W<1 W
KlemmenfarbeSchwarzGrau
Abmessungen (H x B x T)37 x 42 x 16 mm37 x 42 x 16 mm

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Shelly 1PM Gen 3 vs. Shelly 1PM Gen 4

📌 Shelly 1PM Gen 4 bietet Matter, Zigbee und eine effizientere Verbrauchsmessung.

FeatureShelly 1PM Gen 3Shelly 1PM Gen 4
ChipESP-Shelly-C38FESP-Shelly-C68F
Multi-ProtokollWLAN, BluetoothWLAN, Bluetooth, Zigbee
Matter-Zertifiziert❌ Nein✅ Ja
Apple HomeKit❌ Nein✅ Ja
Power Consumption<1.2 W<1 W
KlemmenfarbeSchwarzGrau
Abmessungen (H x B x T)37 x 42 x 16 mm37 x 42 x 16 mm

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Shelly 1 Mini Gen 3 vs. Shelly 1 Mini Gen 4

📌 Shelly 1 Mini Gen 4 ist Matter-fähig und bietet eine verbesserte Funkreichweite.

FeatureShelly 1 Mini Gen 3Shelly 1 Mini Gen 4
ChipESP-Shelly-C38FESP-Shelly-C68F
Multi-ProtokollWLAN, BluetoothWLAN, Bluetooth, Zigbee
Matter-Zertifiziert❌ Nein✅ Ja
Apple HomeKit❌ Nein✅ Ja
Power Consumption<1.2 W<1 W
KlemmenfarbeSchwarzGrau
Abmessungen (H x B x T)32 x 35 x 11 mm32 x 35 x 11 mm

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Fazit: Shelly Gen 3 oder 4 – Was ist die bessere Wahl?

Hast du bereits Shelly Gen 3?
→ Kein zwingendes Upgrade nötig, es sei denn, du brauchst Zigbee oder Matter.

Willst du Apple HomeKit nutzen?
Dann ist Shelly Gen 4 alternativlos, da Shelly Gen 3 kein HomeKit unterstützt.

Bist du neu im Smart Home?
Greife direkt zu Shelly Gen 4, weil du damit für Matter & Zigbee gerüstet bist.

Brauchst du eine stabile Verbindung mit Zigbee?
→ Shelly Gen 4 agiert als Zigbee-Repeater, während Gen 3 nur WLAN & Bluetooth kann.

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Matter benötigt zwingend IPv6. Wie du IPv6 unter Proxmox einrichtest, erfährst du hier.


Was denkst du? Lohnt sich für dich ein Upgrade auf Shelly Gen 4? Schreib es in die Kommentare!

WaterMeV2 – Smarter Feuchtigkeitssensor mit ESP8266 & OLED-Display

Einleitung

Der WaterMeV2 – Feuchtigkeitssensor mit ESP8266 und OLED-Display kann die Bodenfeuchtigkeit in Echtzeit überwachen und die Daten direkt per MQTT an dein Smart Home System senden. Dieses Upgrade unseres vorherigen WaterMe Sensors bietet Verbesserungen in der Hardware und Software, eine optimierte Reset-Funktion sowie ein ansprechendes Gehäuse, das du kostenlos auf meinem Cults3D-Account herunterladen kannst (hier klicken).

WaterMeV2 Gehäuse

Vorteile von WaterMev2

  • Echtzeitüberwachung der Bodenfeuchtigkeit
  • Anbindung an MQTT für Smart Home Integration
  • WiFi-Manager für einfache WLAN-Konfiguration
  • OLED-Display für lokale Anzeige
  • 5-Sekunden-Reset-Taster für eine einfache Neukonfiguration
  • Kostenloses 3D-gedrucktes Gehäuse zum Schutz der Hardware

Benötigte Komponenten

Für dieses Projekt benötigst du folgende Komponenten (mit Affiliate-Links):

Aufbau der Hardware

Der Aufbau ist einfach und erfordert nur wenige Kabelverbindungen:

  1. ESP8266 mit dem OLED-Display verbinden:
    • SDA → D2 (GPIO4)
    • SCL → D1 (GPIO5)
    • VCC → 3.3V
    • GND → GND
  2. Feuchtigkeitssensor anschließen:
    • Signal → A0 (Analog-Pin)
    • VCC → 3.3V
    • GND → GND
  3. Taster für den Reset:
    • Ein Pin an GPIO0 (D3)
    • Der andere Pin an GND

Software – Der Code von WaterMev2

Der folgende Code enthält alle wichtigen Funktionen für den Sensor:

1. Bibliotheken und Variablen

#include <ESP8266WiFi.h>
#include <PubSubClient.h>
#include <WiFiManager.h>
#include <ESP8266WebServer.h>
#include <NTPClient.h>
#include <WiFiUdp.h>
#include <SSD1306Wire.h>
#include <LittleFS.h>
#include <ArduinoJson.h>

#define SENSOR_PIN A0
#define RESET_PIN 0
#define RESET_TIME 5000

Hier laden wir alle wichtigen Bibliotheken und definieren die Pins für den Sensor und den Reset-Taster.

2. Reset-Funktion mit 5-Sekunden-Haltezeit

void checkResetButton() {
    if (digitalRead(RESET_PIN) == LOW) {
        if (!buttonPressed) {
            buttonPressStart = millis();
            buttonPressed = true;
        }
        if (millis() - buttonPressStart >= RESET_TIME) {
            Serial.println("Reset-Taster 5 Sekunden gehalten! Setze WiFiManager-Einstellungen zurück...");
            WiFiManager wifiManager;
            wifiManager.resetSettings();
            delay(1000);
            WiFi.disconnect(true);
            delay(1000);
            ESP.restart();
        }
    } else {
        buttonPressed = false;
    }
}

Diese Funktion sorgt dafür, dass der WiFiManager nur zurückgesetzt wird, wenn der Taster mindestens 5 Sekunden gedrückt wird. Dadurch wird ein versehentliches Zurücksetzen verhindert.

3. Verbindung zum WLAN mit WiFiManager

void setup_wifi() {
    WiFiManager wifiManager;
    wifiManager.setTimeout(180);
    if (!wifiManager.autoConnect("WaterMev2")) {
        ESP.restart();
    }
}

Der WiFiManager ermöglicht eine einfache Einrichtung des WLANs über einen Access Point.

4. Sensor-Daten auslesen und per MQTT senden

void updateSensorData() {
    int sensorValue = analogRead(SENSOR_PIN);
    float moisture = map(sensorValue, 1024, 0, 0, 100);
    client.publish("WaterMev2/feuchtigkeit", String(moisture).c_str());
}

Hier wird die Feuchtigkeit gemessen und an den MQTT-Server gesendet.

5. Loop-Funktion mit Reset-Check

void loop() {
    server.handleClient();
    checkResetButton();
    updateSensorData();
    delay(30000);
}

Die loop()-Funktion überprüft den Taster und aktualisiert die Sensordaten alle 30 Sekunden.

6. Vollständiger Code

#include <ESP8266WiFi.h>
#include <PubSubClient.h>
#include <WiFiManager.h>  // WiFiManager Library für AP-Konfiguration
#include <ESP8266WebServer.h>
#include <time.h>        // Für configTime()
#include <SSD1306Wire.h>        // legacy: #include "SSD1306.h"
#include <LittleFS.h>
#include <ArduinoJson.h>
 
#define SENSOR_PIN A0  // Sensor an A0 angeschlossen
#define RESET_PIN 0  // GPIO0 (D3 beim ESP8266)
#define RESET_TIME 5000  // Zeit in Millisekunden (5 Sekunden)

unsigned long buttonPressStart = 0;
bool buttonPressed = false;

unsigned long previousMillis = 0;  // Speichert den Zeitpunkt des letzten MQTT-Sendevorgangs
const long interval = 30000;       // Zeitintervall für das Senden der MQTT-Daten
 
bool resetActive = false; // verhindert, dass andere Funktionen das Display während Reset stören

char mqtt_server[40] = "";
char mqtt_port[6] = "";
char mqtt_user[40] = "";
char mqtt_pass[40] = "";
char mqtt_topic_prefix[40] = "WaterMe"; // Benutzerdefiniertes Präfix
char ntp_server[40] = "pool.ntp.org";  // Standard NTP Server
 
WiFiClient espClient;
PubSubClient client(espClient);
ESP8266WebServer server(80);
SSD1306Wire display(0x3c, SDA, SCL);
 
void saveConfig() {
    Serial.println("Speichere Konfiguration in LittleFS...");
    File configFile = LittleFS.open("/config.json", "w");
    if (!configFile) {
        Serial.println("Fehler beim Speichern der Konfiguration!");
        return;
    }

    DynamicJsonDocument doc(128);
    doc["mqtt_server"] = mqtt_server;
    doc["mqtt_port"] = mqtt_port;
    doc["mqtt_user"] = mqtt_user;
    doc["mqtt_pass"] = mqtt_pass;
    doc["mqtt_topic_prefix"] = mqtt_topic_prefix;
    doc["ntp_server"] = ntp_server;

    serializeJson(doc, configFile);
    configFile.close();
    Serial.println("Konfiguration gespeichert.");
}

void loadConfig() {
    Serial.println("Lade Konfiguration aus LittleFS...");

    File configFile = LittleFS.open("/config.json", "r");
    if (!configFile) {
        Serial.println("Keine gespeicherte Konfiguration gefunden.");
        return;
    }

    DynamicJsonDocument doc(128);
    DeserializationError error = deserializeJson(doc, configFile);
    if (error) {
        Serial.println("Fehler beim Lesen der Konfigurationsdatei!");
        return;
    }

    strlcpy(mqtt_server, doc["mqtt_server"] | "", sizeof(mqtt_server));
    strlcpy(mqtt_port, doc["mqtt_port"] | "", sizeof(mqtt_port));
    strlcpy(mqtt_user, doc["mqtt_user"] | "", sizeof(mqtt_user));
    strlcpy(mqtt_pass, doc["mqtt_pass"] | "", sizeof(mqtt_pass));
    strlcpy(mqtt_topic_prefix, doc["mqtt_topic_prefix"] | "", sizeof(mqtt_topic_prefix));
    strlcpy(ntp_server, doc["ntp_server"] | "", sizeof(ntp_server));

    Serial.println("Konfiguration geladen.");
}
 
void setup_wifi() {
    Serial.println("Starte WiFiManager...");

    uint8_t mac[6];
    WiFi.macAddress(mac);

    char hostname[32];
    snprintf(hostname, sizeof(hostname), "WaterMe_%02X%02X%02X", mac[3], mac[4], mac[5]);

    WiFiManager wifiManager;
    wifiManager.setTimeout(180); // 3 Minuten warten statt unendlich

    //wifiManager.resetSettings();

    WiFiManagerParameter custom_mqtt_server("server", "MQTT Server", mqtt_server, 40);
    WiFiManagerParameter custom_mqtt_port("port", "MQTT Port", mqtt_port, 6);
    WiFiManagerParameter custom_mqtt_topic("topic", "MQTT Topic Prefix", mqtt_topic_prefix, 40);
    WiFiManagerParameter custom_ntp_server("ntp_server", "NTP Server", ntp_server, 40);
 
    wifiManager.addParameter(&custom_mqtt_server);
    wifiManager.addParameter(&custom_mqtt_port);
    wifiManager.addParameter(&custom_mqtt_topic);
    wifiManager.addParameter(&custom_ntp_server);

    if (!wifiManager.autoConnect(hostname)) {
        Serial.println("Fehlgeschlagen! Neustart in 5 Sekunden...");
        delay(5000);
        ESP.restart();
    }

    WiFi.hostname(hostname);

    strncpy(mqtt_server, custom_mqtt_server.getValue(), sizeof(mqtt_server) - 1);
    strncpy(mqtt_port, custom_mqtt_port.getValue(), sizeof(mqtt_port) - 1);
    strncpy(mqtt_topic_prefix, custom_mqtt_topic.getValue(), sizeof(mqtt_topic_prefix) - 1);
    strncpy(ntp_server, custom_ntp_server.getValue(), sizeof(ntp_server) - 1);
    saveConfig();
    Serial.println("WLAN verbunden!");
    Serial.print("IP-Adresse: ");
    Serial.println(WiFi.localIP());
}
 
void handleRoot() {
    Serial.println("Web-Oberfläche aufgerufen");
    String htmlContent = "<!DOCTYPE html><html><head><meta charset='UTF-8'><title>WaterMe Einstellungen</title>"
                         "<style>"
                         "body { font-family: Arial, sans-serif; margin: 40px; background-color: #333; color: #fff; }"
                         "h1 { color: #fff; }"
                         "form { background-color: #222; padding: 20px; border-radius: 8px; box-shadow: 0 0 10px 0 rgba(0,0,0,0.5); }"
                         "label { display: block; margin-top: 20px; margin-bottom: 5px; color: #ccc; }"
                         "input[type='text'], input[type='submit'] { width: 100%; padding: 8px; margin-top: 5px; border: 1px solid #555; border-radius: 4px; }"
                         "input[type='text'] { background-color: #555; color: #ddd; }"
                         "input[type='submit'] { background-color: #008CBA; color: white; cursor: pointer; }"
                         "input[type='submit']:hover { background-color: #005f7a; }"
                         "</style>"
                         "</head><body>"
                         "<h1>WaterMe Einstellungen</h1>"
                         "<form action='/save' method='POST'>"
                         "<label for='server'>MQTT Server:</label> <input type='text' id='server' name='server' value='" + String(mqtt_server) + "'><br>"
                         "<label for='port'>MQTT Port:</label> <input type='text' id='port' name='port' value='" + String(mqtt_port) + "'><br>"
                         "<label for='user'>MQTT Benutzer:</label> <input type='text' id='user' name='user' value='" + String(mqtt_user) + "'><br>"
                         "<label for='pass'>MQTT Passwort:</label> <input type='password' id='pass' name='pass' value='" + String(mqtt_pass) + "'><br>"
                         "<label for='topic'>MQTT Topic Prefix:</label> <input type='text' id='topic' name='topic' value='" + String(mqtt_topic_prefix) + "'><br>"
                         "<label for='ntp_server'>NTP Server:</label> <input type='text' id='ntp_server' name='ntp_server' value='" + String(ntp_server) + "'><br>"
                         "<input type='submit' value='Speichern'>"
                         "</form></body></html>";
    server.send(200, "text/html", htmlContent);
}
 
void handleSave() {
    Serial.println("Speichere neue Einstellungen...");
    if (server.hasArg("server")) strncpy(mqtt_server, server.arg("server").c_str(), sizeof(mqtt_server) - 1);
    if (server.hasArg("port")) strncpy(mqtt_port, server.arg("port").c_str(), sizeof(mqtt_port) - 1);
    if (server.hasArg("user")) strlcpy(mqtt_user, server.arg("user").c_str(), sizeof(mqtt_user));
    if (server.hasArg("pass")) strlcpy(mqtt_pass, server.arg("pass").c_str(), sizeof(mqtt_pass));
    if (server.hasArg("topic")) strncpy(mqtt_topic_prefix, server.arg("topic").c_str(), sizeof(mqtt_topic_prefix) - 1);
    if (server.hasArg("ntp_server")) strncpy(ntp_server, server.arg("ntp_server").c_str(), sizeof(ntp_server) - 1);
    saveConfig();
    server.send(200, "text/html", "<html><body><h1>Gespeichert! Neustart...</h1></body></html>");
    delay(3000);
    ESP.restart();
}
 
void checkResetButton() {
    static int lastSecondsLeft = -1;

    if (digitalRead(RESET_PIN) == LOW) {
        if (!buttonPressed) {
            buttonPressStart = millis();
            buttonPressed = true;
            resetActive = true;
            lastSecondsLeft = -1;
        }

        unsigned long heldTime = millis() - buttonPressStart;
        int secondsLeft = (RESET_TIME - heldTime) / 1000;

        if (secondsLeft != lastSecondsLeft && heldTime < RESET_TIME) {
            lastSecondsLeft = secondsLeft;

            display.clear();
            display.setFont(ArialMT_Plain_16);
            display.setTextAlignment(TEXT_ALIGN_CENTER_BOTH);
            display.drawString(display.getWidth() / 2, 20, "Reset in");
            display.setFont(ArialMT_Plain_24);
            display.drawString(display.getWidth() / 2, 44, String(secondsLeft));
            display.display();
        }

        if (heldTime >= RESET_TIME) {
            display.clear();
            display.setFont(ArialMT_Plain_16);
            display.setTextAlignment(TEXT_ALIGN_CENTER_BOTH);
            display.drawString(display.getWidth() / 2, 28, "RESET!");
            display.display();
            delay(1000);

            Serial.println("Reset-Taster 5 Sekunden gehalten! Setze WiFiManager-Einstellungen zurück...");
            WiFiManager wifiManager;
            wifiManager.resetSettings();
            delay(500);
            WiFi.disconnect(true);
            delay(500);
            ESP.restart();
        }

    } else {
        if (buttonPressed) {
            buttonPressed = false;
            resetActive = false;

            // <<< Hier neu ergänzen:
            previousMillis = millis() - interval;  
            // <<< Dadurch wird beim nächsten loop() direkt aktualisiert!
        }
    }
}

void setup() {
    pinMode(RESET_PIN, INPUT_PULLUP);
    Serial.begin(115200);
    Serial.println("WaterMe startet...");

    if (!LittleFS.begin()) {
        Serial.println("LittleFS-Fehler");
    } else {
        loadConfig();
    }

    // *** Display direkt am Anfang initialisieren und "AP" anzeigen ***
    display.init();
    display.flipScreenVertically();
    display.clear();
    display.setFont(ArialMT_Plain_24);
    display.setTextAlignment(TEXT_ALIGN_CENTER_BOTH);
    display.drawString(display.getWidth() / 2, 28, "AP");
    display.display();
    delay(500);  // Kurze Verzögerung (optional), damit man es sicher sieht

    setup_wifi();
 
    if (strlen(mqtt_server) > 0 && strlen(mqtt_port) > 0) {
        client.setServer(mqtt_server, atoi(mqtt_port));
        Serial.println("MQTT-Konfiguration geladen.");
    } else {
        Serial.println("MQTT-Daten fehlen! Webinterface zur Konfiguration nutzen.");
    }
 
    server.on("/", handleRoot);
    server.on("/save", HTTP_POST, handleSave);
    server.begin();
    Serial.println("Webserver gestartet!");
    Serial.print("Rufe auf: http://");
    Serial.println(WiFi.localIP());

    // Sofortiges erstes Update erzwingen
    previousMillis = millis() - interval;
    handleMQTTAndDisplayUpdate(millis());

    // Sommerzeitregel für Mitteleuropa: letzte So im März + Okt
    configTime("CET-1CEST,M3.5.0/2,M10.5.0/3", ntp_server);

    Serial.print("Warte auf Zeit...");
    time_t now = time(nullptr);
    while (now < 100000) {
        delay(100);
        Serial.print(".");
        now = time(nullptr);
    }
    Serial.println(" Zeit empfangen.");
}
 
void reconnect() {
    static unsigned long lastReconnectAttempt = 0;
    uint8_t mac[6];
    WiFi.macAddress(mac);
    char clientId[32];
    snprintf(clientId, sizeof(clientId), "WaterMe_%02X%02X%02X", mac[3], mac[4], mac[5]);

    if (!client.connected() && millis() - lastReconnectAttempt > 5000) {
        lastReconnectAttempt = millis();
        Serial.print("Verbindungsversuch mit MQTT-Broker als ");
        Serial.println(clientId);

        if (client.connect(clientId, mqtt_user, mqtt_pass)) {
            Serial.println("MQTT-Verbindung hergestellt!");
        } else {
            Serial.print("MQTT-Verbindung fehlgeschlagen, Fehlercode: ");
            Serial.print(client.state());
            Serial.println(" - Neuer Versuch in 5 Sekunden...");
        }
    }
}

void loop() {
    checkResetButton();

    if (resetActive) {
        return;
    }

    server.handleClient();

    if (!client.connected()) {
        reconnect();
    }
    client.loop();

    handleMQTTAndDisplayUpdate(millis());
}

void handleMQTTAndDisplayUpdate(unsigned long currentMillis) {
    if (resetActive) return;

    if (currentMillis - previousMillis >= interval) {
        previousMillis = currentMillis;
        if (!client.connected()) {
            reconnect();
        }
        updateSensorData();
    }
}

void updateSensorData() {
    if (resetActive) return;
    int sensorValue = analogRead(SENSOR_PIN);
    float moisture = map(sensorValue, 1024, 0, 0, 100);

    time_t now = time(nullptr);
    struct tm *timeinfo = localtime(&now);
    char buffer[20];
    strftime(buffer, sizeof(buffer), "%H:%M:%S", timeinfo);
    String timestamp = String(buffer);

    updateDisplay(moisture, timestamp);
    sendMQTTData(moisture, timestamp);
}

void updateDisplay(float moisture, String timestamp) {
    Serial.println("Aktualisiere Display...");
    Serial.print("Feuchtigkeit: "); Serial.println(moisture);
    Serial.print("Timestamp: "); Serial.println(timestamp);

    String text = String(moisture, 0) + "%";
    display.clear();
    display.setFont(ArialMT_Plain_24);
    display.setTextAlignment(TEXT_ALIGN_CENTER_BOTH);
    display.drawString(display.getWidth() / 2, 28, text);
    display.drawLine(0, 42, 128, 42);
    display.setFont(ArialMT_Plain_16);
    display.drawString(display.getWidth() / 2, 54, timestamp);
    display.display();
}

void sendMQTTData(float moisture, const String& timestamp) {
    char topic[50], message[50];

    snprintf(topic, sizeof(topic), "%s/feuchtigkeit", mqtt_topic_prefix);
    snprintf(message, sizeof(message), "%.2f", moisture);
    client.publish(topic, message);

    snprintf(topic, sizeof(topic), "%s/timestamp", mqtt_topic_prefix);
    client.publish(topic, timestamp.c_str());
}

Gehäuse zum 3D-Drucken

Damit die Elektronik geschützt ist, kannst du dir ein passendes Gehäuse für WaterMev2 kostenlos auf meinem Cults3D-Account herunterladen: Hier geht’s zum Gehäuse.

WaterMeV2 Gehäuse mit ESP8266 und OLED Display

Fazit

Mit dem WaterMeV2 – Feuchtigkeitssensor mit ESP8266 und OLED-Display kannst du ganz einfach Werte überwachen und in dein Smart Home System integrieren. Dank der MQTT-Integration kannst du die Daten bequem weiterverarbeiten und mit dem OLED-Display behältst du stets den Überblick. Baue dein eigenes WaterMeV2 jetzt nach und lade dir das passende Gehäuse herunter!


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Automatisches Licht mit Blockly

Automatisches Licht mit Blockly ist nicht nur praktisch, sondern auch energieeffizient. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du das Licht automatisch einschaltest, wenn eine Bewegung erkannt oder eine Tür geöffnet wird. Nach mindestens einer Minute ohne Präsenz schaltet sich das Licht wieder aus, sodass du Energie sparen kannst. Dies ist was ein echtes Smart Home ausmacht.

Automatisches Licht mit Blockly

Funktionsweise der Automatisierung

Die Automatisierung nutzt zwei Sensoren, die zusammenarbeiten, um den Betrieb zu optimieren:

  1. Präsenzmelder (bezahlter Link): Erkennt Bewegungen im Raum und registriert Aktivitäten.
  2. Türkontakt (bezahlter Link): Erkennt, ob die Tür offen oder geschlossen ist, was zusätzliche Flexibilität bietet.

Ablauf der Automatisierung:

  • Licht einschalten: Sobald die Tür geöffnet wird oder der Präsenzmelder eine Bewegung registriert, schaltet sich das Licht ein. Dadurch musst du das Licht nicht manuell betätigen.
  • Timestamp speichern: Das System speichert den aktuellen Zeitpunkt, um die letzte Aktivität zu verfolgen, sodass es den Status des Lichts entsprechend anpassen kann.
  • Automatische Abschaltung: Nach mindestens einer Minute ohne erkannte Präsenz schaltet das System das Licht automatisch aus, wodurch unnötiger Energieverbrauch vermieden wird.

Umsetzung mit Blockly

Mit Blockly, einer grafischen Programmiersprache, kannst du diese Automatisierung einfach umsetzen. Sie ermöglicht es, logische Abläufe visuell zu gestalten und dabei flexibel anzupassen.

1. Ereignisauslöser für Türkontakt und Präsenzmelder

Der Blockly-Block on überwacht Änderungen bei den beiden Sensoren, sodass das System sofort reagieren kann:

&lt;value name="OID0">
  &lt;field name="oid">Präsenzmelder.Presence&lt;/field>
&lt;/value>
&lt;value name="OID1">
  &lt;field name="oid">Türkontakt.Open&lt;/field>
&lt;/value>

Erkennt einer der Sensoren eine Änderung, speichert das System den aktuellen Timestamp und schaltet das Licht ein, um sofort für die nötige Beleuchtung zu sorgen:

&lt;block type="control">
  &lt;field name="OID">Licht_Schalter&lt;/field>
  &lt;value name="VALUE">
    &lt;block type="logic_boolean">
      &lt;field name="BOOL">TRUE&lt;/field>
    &lt;/block>
  &lt;/value>
&lt;/block>

2. Automatische Abschaltung nach Inaktivität

Das System überprüft alle 30 Sekunden, ob noch Aktivität vorliegt, und berücksichtigt dabei den zuletzt gespeicherten Timestamp:

&lt;block type="schedule">
  &lt;field name="SCHEDULE">*/30 * * * * *&lt;/field>
&lt;/block>

Wenn das Licht an ist, aber keine Bewegung erkannt wird, vergleicht das System den aktuellen Zeitpunkt mit dem gespeicherten Timestamp. Dadurch erkennt es, ob das Licht weiterhin benötigt wird:

&lt;block type="logic_compare">
  &lt;field name="OP">LT&lt;/field>
  &lt;value name="A">
    &lt;block type="get_value">
      &lt;field name="OID">timestamp&lt;/field>
    &lt;/block>
  &lt;/value>
  &lt;value name="B">
    &lt;block type="math_arithmetic">
      &lt;field name="OP">MINUS&lt;/field>
      &lt;value name="A">
        &lt;block type="time_get">
          &lt;field name="OPTION">current_time&lt;/field>
        &lt;/block>
      &lt;/value>
      &lt;value name="B">
        &lt;block type="math_number">
          &lt;field name="NUM">60&lt;/field>
        &lt;/block>
      &lt;/value>
    &lt;/block>
  &lt;/value>
&lt;/block>

Liegt der gespeicherte Zeitpunkt mehr als eine Minute zurück, schaltet das System das Licht aus, um Strom zu sparen und die Umwelt zu schonen:

&lt;block type="control">
  &lt;field name="OID">Licht_Schalter&lt;/field>
  &lt;value name="VALUE">
    &lt;block type="logic_boolean">
      &lt;field name="BOOL">FALSE&lt;/field>
    &lt;/block>
  &lt;/value>
&lt;/block>

Vorteile dieser Lösung

  • Energieeffizient: Das Licht bleibt nur an, wenn es wirklich benötigt wird, wodurch du Stromkosten senken kannst.
  • Benutzerfreundlich: Das Licht schaltet sich automatisch ein und aus, sodass du dich nicht darum kümmern musst.
  • Anpassbar: Du kannst die Wartezeit oder die Sensoren flexibel ändern, damit die Automatisierung perfekt zu deinem Alltag passt.

Erweiterungsmöglichkeiten

  • Passe die Verzögerungszeit an (z. B. 2 oder 5 Minuten statt 1 Minute), um die Automatisierung individueller zu gestalten.
  • Binde zusätzliche Sensoren ein, z. B. für Fenster oder weitere Türen, damit das System noch vielseitiger einsetzbar ist.
  • Füge eine manuelle Steuerung hinzu, um das Licht dauerhaft ein- oder auszuschalten, falls du einmal von der Automatisierung abweichen möchtest.

Hast du eigene Erfahrungen mit Blockly? Teile sie gerne in den Kommentaren!

Vollständiger Blockly Code

Den kompletten Code, zum einfachen importieren, findest du nachfolgend. Denk daran das Variablen, Sensoren und Aktoren angepasst werden müssen.

&lt;xml xmlns="https://developers.google.com/blockly/xml">
  &lt;block type="on_ext" id="event_trigger" x="200" y="-238">
    &lt;mutation items="2">&lt;/mutation>
    &lt;field name="CONDITION">true&lt;/field>
    &lt;field name="ACK_CONDITION">&lt;/field>
    &lt;value name="OID0">
      &lt;shadow type="field_oid" id="sensor_1">
        &lt;field name="oid">alias.0.room.sensors.motion.PRESS&lt;/field>
      &lt;/shadow>
    &lt;/value>
    &lt;value name="OID1">
      &lt;shadow type="field_oid" id="sensor_2">
        &lt;field name="oid">alias.0.room.sensors.door.ACTUAL&lt;/field>
      &lt;/shadow>
    &lt;/value>
    &lt;statement name="STATEMENT">
      &lt;block type="update" id="update_timestamp">
        &lt;mutation delay_input="false">&lt;/mutation>
        &lt;field name="OID">0_userdata.0.room.timestamp&lt;/field>
        &lt;field name="WITH_DELAY">FALSE&lt;/field>
        &lt;value name="VALUE">
          &lt;block type="time_get" id="get_time">
            &lt;mutation format="false" language="false">&lt;/mutation>
            &lt;field name="OPTION">sid&lt;/field>
          &lt;/block>
        &lt;/value>
        &lt;next>
          &lt;block type="controls_if" id="check_light_status">
            &lt;value name="IF0">
              &lt;block type="logic_negate" id="negate_condition">
                &lt;value name="BOOL">
                  &lt;block type="get_value" id="get_light_status">
                    &lt;field name="ATTR">val&lt;/field>
                    &lt;field name="OID">0_userdata.0.room.light_on&lt;/field>
                  &lt;/block>
                &lt;/value>
              &lt;/block>
            &lt;/value>
            &lt;statement name="DO0">
              &lt;block type="comment" id="comment_light">
                &lt;field name="COMMENT">Light Control&lt;/field>
                &lt;next>
                  &lt;block type="control" id="turn_light_on">
                    &lt;mutation delay_input="false">&lt;/mutation>
                    &lt;field name="OID">scene.0.room.light_On&lt;/field>
                    &lt;field name="WITH_DELAY">FALSE&lt;/field>
                    &lt;value name="VALUE">
                      &lt;block type="logic_boolean" id="set_true">
                        &lt;field name="BOOL">TRUE&lt;/field>
                      &lt;/block>
                    &lt;/value>
                    &lt;next>
                      &lt;block type="comment" id="comment_system">
                        &lt;field name="COMMENT">System State&lt;/field>
                        &lt;next>
                          &lt;block type="control" id="update_light_status">
                            &lt;mutation delay_input="false">&lt;/mutation>
                            &lt;field name="OID">0_userdata.0.room.light_on&lt;/field>
                            &lt;field name="WITH_DELAY">FALSE&lt;/field>
                            &lt;value name="VALUE">
                              &lt;block type="logic_boolean" id="set_light_true">
                                &lt;field name="BOOL">TRUE&lt;/field>
                              &lt;/block>
                            &lt;/value>
                          &lt;/block>
                        &lt;/next>
                      &lt;/block>
                    &lt;/next>
                  &lt;/block>
                &lt;/next>
              &lt;/block>
            &lt;/statement>
          &lt;/block>
        &lt;/next>
      &lt;/block>
    &lt;/statement>
    &lt;next>
      &lt;block type="schedule" id="scheduled_check">
        &lt;field name="SCHEDULE">*/30 * * * * *&lt;/field>
        &lt;statement name="STATEMENT">
          &lt;block type="controls_if" id="check_inactivity">
            &lt;mutation elseif="1">&lt;/mutation>
            &lt;value name="IF0">
              &lt;block type="logic_operation" id="check_conditions" inline="false">
                &lt;field name="OP">AND&lt;/field>
                &lt;value name="A">
                  &lt;block type="get_value" id="get_light_status_check">
                    &lt;field name="ATTR">val&lt;/field>
                    &lt;field name="OID">0_userdata.0.room.light_on&lt;/field>
                  &lt;/block>
                &lt;/value>
                &lt;value name="B">
                  &lt;block type="logic_negate" id="negate_motion">
                    &lt;value name="BOOL">
                      &lt;block type="get_value" id="get_motion_status">
                        &lt;field name="ATTR">val&lt;/field>
                        &lt;field name="OID">alias.0.room.sensors.motion.PRESS&lt;/field>
                      &lt;/block>
                    &lt;/value>
                  &lt;/block>
                &lt;/value>
              &lt;/block>
            &lt;/value>
            &lt;statement name="DO0">
              &lt;block type="comment" id="check_timeout">
                &lt;field name="COMMENT">Check if timeout passed&lt;/field>
                &lt;next>
                  &lt;block type="controls_if" id="compare_time">
                    &lt;value name="IF0">
                      &lt;block type="logic_compare" id="time_check">
                        &lt;field name="OP">LT&lt;/field>
                        &lt;value name="A">
                          &lt;block type="get_value" id="get_timestamp">
                            &lt;field name="ATTR">val&lt;/field>
                            &lt;field name="OID">0_userdata.0.room.timestamp&lt;/field>
                          &lt;/block>
                        &lt;/value>
                        &lt;value name="B">
                          &lt;block type="math_arithmetic" id="subtract_time">
                            &lt;field name="OP">MINUS&lt;/field>
                            &lt;value name="A">
                              &lt;block type="time_get" id="current_time">
                                &lt;mutation format="false" language="false">&lt;/mutation>
                                &lt;field name="OPTION">sid&lt;/field>
                              &lt;/block>
                            &lt;/value>
                            &lt;value name="B">
                              &lt;block type="math_number" id="timeout_value">
                                &lt;field name="NUM">60&lt;/field>
                              &lt;/block>
                            &lt;/value>
                          &lt;/block>
                        &lt;/value>
                      &lt;/block>
                    &lt;/value>
                    &lt;statement name="DO0">
                      &lt;block type="comment" id="comment_turn_off">
                        &lt;field name="COMMENT">Turn off light&lt;/field>
                        &lt;next>
                          &lt;block type="control" id="turn_light_off">
                            &lt;mutation delay_input="false">&lt;/mutation>
                            &lt;field name="OID">scene.0.room.light_On&lt;/field>
                            &lt;field name="WITH_DELAY">FALSE&lt;/field>
                            &lt;value name="VALUE">
                              &lt;block type="logic_boolean" id="set_false">
                                &lt;field name="BOOL">FALSE&lt;/field>
                              &lt;/block>
                            &lt;/value>
                            &lt;next>
                              &lt;block type="control" id="update_light_off_status">
                                &lt;mutation delay_input="false">&lt;/mutation>
                                &lt;field name="OID">0_userdata.0.room.light_on&lt;/field>
                                &lt;field name="WITH_DELAY">FALSE&lt;/field>
                                &lt;value name="VALUE">
                                  &lt;block type="logic_boolean" id="set_light_false">
                                    &lt;field name="BOOL">FALSE&lt;/field>
                                  &lt;/block>
                                &lt;/value>
                              &lt;/block>
                            &lt;/next>
                          &lt;/block>
                        &lt;/next>
                      &lt;/block>
                    &lt;/statement>
                  &lt;/block>
                &lt;/next>
              &lt;/block>
            &lt;/statement>
            &lt;value name="IF1">
              &lt;block type="get_value" id="check_motion">
                &lt;field name="ATTR">val&lt;/field>
                &lt;field name="OID">alias.0.room.sensors.motion.PRESS&lt;/field>
              &lt;/block>
            &lt;/value>
            &lt;statement name="DO1">
              &lt;block type="update" id="update_timestamp_on_motion">
                &lt;mutation delay_input="false">&lt;/mutation>
                &lt;field name="OID">0_userdata.0.room.timestamp&lt;/field>
                &lt;field name="WITH_DELAY">FALSE&lt;/field>
                &lt;value name="VALUE">
                  &lt;block type="time_get" id="get_current_time">
                    &lt;mutation format="false" language="false">&lt;/mutation>
                    &lt;field name="OPTION">sid&lt;/field>
                  &lt;/block>
                &lt;/value>
              &lt;/block>
            &lt;/statement>
          &lt;/block>
        &lt;/statement>
      &lt;/block>
    &lt;/next>
  &lt;/block>
&lt;/xml>

Echtes Smart Home – Automatisierung statt Fernbedienung

Wenn von Smart Home die Rede ist, denken viele an eine App auf dem Smartphone, mit der sich Licht, Heizung oder Rollläden steuern lassen. Doch ist das wirklich smart? Nein! Ein echtes Smart Home funktioniert ohne ständigen Eingriff des Nutzers – es denkt mit, reagiert automatisch und nimmt Arbeit ab, anstatt neue hinzuzufügen.

Was macht ein echtes Smart Home aus?

Ein wirklich intelligentes Zuhause erkennt Situationen und Muster, trifft eigenständige Entscheidungen und passt sich dem Alltag an. Es geht nicht darum, dass du dein Licht per App ein- und ausschalten kannst – sondern dass es sich genau dann einschaltet, wenn du es brauchst. Ein echtes Smart Home ist kein glorifiziertes Dashboard, sondern eine unsichtbare, aber spürbare Verbesserung des Wohnkomforts.

Beispiele für ein echtes Smart Home:

  • Rolläden steuern sich von selbst: Statt morgens manuell den Knopf zu drücken oder per App die Rolläden zu öffnen, passiert dies automatisch anhand von Sonnenaufgang, Außentemperatur oder sogar deinem Wecker.
  • Post im Briefkasten? Du wirst informiert: Ein Sensor erkennt, wenn Post eingeworfen wurde, und sendet eine Nachricht – du musst nicht mehr selbst nachsehen.
  • Heizung regelt sich nach Bedarf: Statt die Temperatur über ein Dashboard einzustellen, erkennt das System deine Gewohnheiten, die Wetterlage und ob du zu Hause bist, um optimal zu heizen.
  • Beleuchtung passt sich an: Licht schaltet sich nicht nur automatisch an, wenn du einen Raum betrittst, sondern passt auch Helligkeit und Farbtemperatur der Tageszeit an. Morgens sorgt eine kühle, aktivierende Beleuchtung für einen guten Start, während abends warmes Licht für Entspannung sorgt.
  • Musik und Medien steuern sich automatisch: Dein Smart Home erkennt, wenn du nach Hause kommst, und startet automatisch deine Lieblingsplaylist oder das aktuelle Nachrichten-Update.
  • Sicherheit ohne manuelles Eingreifen: Die Haustür verriegelt sich automatisch, wenn alle das Haus verlassen haben, und Kameras aktivieren sich bei verdächtigen Bewegungen – ohne dass du in einer App herumtippen musst.
  • Wetterabhängige Anpassungen: Wenn es regnet, schließt das System automatisch die Dachfenster. Im Sommer passt es die Außenmarkisen an, um Überhitzung zu vermeiden.
  • Raumklima-Optimierung: Luftqualitätssensoren erkennen einen erhöhten CO₂-Gehalt und aktivieren automatisch die Lüftung oder erinnern ans Lüften.
  • Individuelle Beleuchtung nach Tageszeit: Die Farbtemperatur deiner Lampen ändert sich je nach Sonnenstand – morgens kühles Licht für bessere Konzentration, abends warmes Licht für eine gemütliche Atmosphäre.

Wie kann man ein echtes Smart Home selbst realisieren?

Ein Smart Home, das wirklich autonom arbeitet, kann man mit Open-Source-Lösungen wie ioBroker oder Home Assistant selbst realisieren. Diese Systeme bieten:

  • Vielfältige Integrationen: Unterstützung für Zigbee, Z-Wave, MQTT, KNX, Matter und viele andere Protokolle.
  • Flexible Automatisierungen: Logikgesteuerte Abläufe, die auf Sensoren, Zeitplänen und individuellen Bedingungen basieren.
  • Lokale Verarbeitung: Keine Abhängigkeit von Cloud-Diensten, alles läuft direkt im eigenen Heimnetzwerk.
  • Benutzerdefinierte Dashboards: Falls eine Steuerung notwendig ist, lassen sich individuelle Dashboards erstellen.
  • Sprachsteuerung & KI-Unterstützung: Integration mit Sprachassistenten oder KI-basierten Automatisierungen für noch mehr Komfort.

Was ich selbst benutze:

  • Tado Heizungssteuerung mit Anwesenheitserkennung – Amazon (bezahlter Link)
  • Aqara Bewegungsmelder für Sicherheits- und Automatisierungszwecke – Amazon (bezahlter Link)
  • Philips Hue smarte Beleuchtung mit Farbtemperatur-Anpassung – Amazon (bezahlter Link)
  • Shelly Plus 1PM für smarte Steuerung von Licht und Geräten – Amazont*

Fernsteuerung ist kein Smart Home!

Viele Systeme verkaufen sich als „smart“, weil sie per App oder Sprachsteuerung bedient werden können. Doch das ist keine Automatisierung, sondern nur eine Fernbedienung. Ein echtes Smart Home arbeitet proaktiv, nicht reaktiv.

Stell dir vor, du müsstest jedes Mal dein Smartphone zücken, um das Licht einzuschalten – ist das wirklich besser als ein normaler Lichtschalter? Ein intelligentes Zuhause sollte deine Gewohnheiten erlernen und vorausschauend reagieren, nicht ständig deine Aufmerksamkeit erfordern.

Fazit: Smarte Häuser, nicht smarte Dashboards

Ein Smart Home ist dann wirklich smart, wenn es ohne ständige Bedienung funktioniert. Je weniger du damit interagieren musst, desto besser ist die Automatisierung gelungen. Statt Fernsteuerung sollten Sensoren, Routinen und intelligente Algorithmen das Zuhause steuern – dann wird aus einem vernetzten Haus ein echtes Smart Home.

Wie automatisiert ist dein Zuhause wirklich?

Proxmox auf IPv6 umstellen – wie, warum und die Probleme

Zebra-Avatar vor Serverrack mit IPv6-Adressen – Proxmox IPv6 aktivieren

In diesem Beitrag beschreibe ich meine Erfahrungen bei der Umstellung meines Proxmox-Systems auf IPv6. Dabei gab es einige Herausforderungen, insbesondere im Zusammenhang mit LXC-Containern (CTs), virtuellen Maschinen (VMs) und den Netzwerkeinstellungen meiner Fritzbox (bezahlter Link). Am Ende konnte ich aber fast mein gesamtes Smart Home auf IPv6 umstellen und alle Probleme lösen. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse!


1️⃣ Warum IPv6 für mein Smart Home?

Die Umstellung auf IPv6 bringt viele Vorteile:

  • Keine NAT-Probleme mehr: Geräte sind direkt erreichbar.
  • Zukunftssicherheit: IPv4-Adressen werden immer knapper.
  • Bessere Adressierung: Kein Ärger mehr mit internen Subnetzen.
  • Matter: Matter benötigt zwingen IPv6

Da mein Smart-Home-System stark auf Proxmox, Home Assistant, ioBroker und Zigbee2MQTT setzt, wollte ich sicherstellen, dass alles reibungslos mit IPv6 funktioniert.


2️⃣ Erste Schritte: IPv6 in der Fritzbox aktivieren

Die Fritzbox war bereits auf Dual Stack konfiguriert, aber um sicherzustellen, dass Proxmox und meine VMs wirklich IPv6 nutzen, habe ich folgendes überprüft:

  • DHCPv6-Server aktiviert → IPv6-Adressen werden zugewiesen
  • DNSv6-Server bekannt gegeben → Damit meine Geräte IPv6 bevorzugen
  • Statische IPv6 für wichtige Geräte (z. B. Proxmox-Host)

Ein schneller Test mit https://www.wieistmeineip.de/ipv6-test/ zeigte, dass ich bereits Dual Stack (IPv4 + IPv6) nutzte.


3️⃣ Proxmox auf IPv6 umstellen

3.1 IPv6 für das Hauptnetzwerk aktivieren

Auf dem Proxmox-Host habe ich geprüft, ob eine IPv6-Adresse vorhanden ist:

ip -6 addr show

Die Fritzbox (bezahlter Link) hatte eine globale IPv6-Adresse zugewiesen. Falls das nicht der Fall gewesen wäre, hätte ich stattdessen eine statische IPv6-Adresse konfiguriert.

Dann prüfte ich die IPv6-Route:

ip -6 route show default

Falls keine IPv6-Standardroute vorhanden gewesen wäre, hätte ich sie manuell hinzugefügt:

ip -6 route add default via fe80::1 dev vmbr0

3.2 Netzwerkbrücke vmbr0 anpassen

Die interfaces-Datei wurde so angepasst, dass IPv6-Adressen über SLAAC oder DHCPv6 bezogen werden:

auto vmbr0
iface vmbr0 inet static
    address 192.168.0.19/24 # IP des Proxmox Servers
    gateway 192.168.0.1
    bridge-ports eno1
    bridge-stp off
    bridge-fd 0

iface vmbr0 inet6 auto

Dann wurde das Netzwerk neugestartet:

systemctl restart networking

4️⃣ LXC-Container für IPv6 fit machen

Einige meiner LXC-Container bekamen keine IPv6-Adresse. Das lag daran, dass accept_ra deaktiviert war. Die Lösung:

sysctl -w net.ipv6.conf.all.accept_ra=2
sysctl -w net.ipv6.conf.vmbr0.accept_ra=2

Diese Änderungen wurden dauerhaft gemacht:

echo "net.ipv6.conf.all.accept_ra=2" >> /etc/sysctl.conf
sysctl -p

Falls ein LXC-Container eine statische IPv6-Adresse bekommen sollte, wurde dies in der config-Datei des Containers (/etc/network/interfaces) angepasst.

Beispiel für eine statische IPv6-Adresse:

iface eth0 inet6 static
    address 2003:abcd:1234::100
    netmask 64
    gateway fe80::1

5️⃣ VMs und Smart-Home-Systeme auf IPv6 umstellen

5.1 Home Assistant & ioBroker IPv6-fähig machen

Nach der Proxmox-Umstellung mussten Home Assistant und ioBroker IPv6 nutzen. Ich habe die jeweiligen Netzwerkkonfigurationen geprüft und sichergestellt, dass die Dienste auf IPv6 lauschen.

Ein schneller Test:

ping6 google.com

Falls keine Verbindung bestand, wurde geprüft:

ip -6 route show default

Falls nötig, wurde die IPv6-Route manuell hinzugefügt.


5.2 Zigbee2MQTT und MQTT mit IPv6 nutzen

Da mein MQTT-Server (Mosquitto) jetzt auch IPv6 unterstützt, mussten die Verbindungen angepasst werden. Im Container oder in der VM:

cat /etc/mosquitto/mosquitto.conf

Falls Mosquitto nur auf IPv4 lauschte, wurde das geändert zu:

listener 1883 ::

Dann den Dienst neustarten:

systemctl restart mosquitto

6️⃣ ESP8266-Probleme mit IPv6 & Umstieg auf ESP32

Mein Smart-Home nutzt ESP8266 (bezahlter Link)– und ESP32-Boards (bezahlter Link) für verschiedene Sensoren. Dabei stellte sich heraus, dass ESP8266 (bezahlter Link) kein natives IPv6 unterstützt!

Lösung: Umstieg auf ESP32 (bezahlter Link), der vollständige IPv6-Unterstützung bietet. Dafür musste der Code angepasst werden:

WiFi.enableIPv6();
Serial.println(WiFi.localIPv6());

➡ Danach konnte der ESP32 direkt mit IPv6 arbeiten! 🎉


7️⃣ Fazit: Lohnt sich IPv6 für das Smart Home?

Nach der Umstellung kann ich sagen: Ja!

Mein gesamtes Proxmox-System läuft jetzt mit IPv6Alle LXC-Container & VMs haben funktionierendes IPv6Home Assistant, ioBroker & MQTT arbeiten mit IPv6ESP8266 bleibt problematisch – ESP32 ist die Lösung und danke Matter ist die Umstellung auf IPv& sowieso unumgänglich.

Die Umstellung war nicht ganz trivial, aber hat sich gelohnt! Falls du Fragen hast oder selbst dein Smart Home auf IPv6 umstellen willst, schreib mir gerne einen Kommentar.

Und falls deine Backups Probleme machen, schaue dir auch den Artikel Proxmox Backup failed – was tun? an.

Wenn du tiefer einsteigen willst: Hier geht’s zur ultimativen Proxmox-Einführung.