Hier geht es um Smart Home ohne Cloud – lokal betrieben, transparent aufgebaut und langfristig wartbar. Im Mittelpunkt stehen Shelly, Zigbee, Matter, MQTT und eigene Automationen, ergänzt durch Mikrocontroller-Projekte mit ESP32/ESP8266 und KI als Werkzeug in der Praxis.
Geschraubt, gelötet und automatisiert wird hier genauso wie kritisch hinterfragt, ob etwas wirklich sinnvoll ist oder am Ende doch nur Spielerei.
Wie ich mit KI einen ioBroker-Adapter gebaut habe – und warum das trotzdem Arbeit war

Ich habe mit Claude.ai und ChatGPT einen ioBroker-Adapter für Bosch HomeCom gebaut. Aus einer spontanen Smart-Home-Idee wurde ein echtes Beta-Projekt – inklusive SingleKey-Login, Fehlermeldungen, GitHub-Gefrickel und der Erkenntnis, dass KI beim Programmieren hilft, aber das Verstehen nicht ersetzt.
Eine einfache Automation ist selten einfach

Eine einfache Automation ist selten so einfach, wie sie am Anfang klingt. Am Beispiel meines Flurlichts zeige ich, warum „Tür auf, Licht an“ im Alltag schnell zu kurz gedacht ist – und warum gute Smart-Home-Automationen nicht auffallen, sondern sich einfach logisch anfühlen.
Smart Home ohne Hersteller-App

Viele Smart-Home-Geräte könnten lokal laufen, werden aber künstlich an Hersteller-Apps, Accounts und Cloud-Dienste gebunden. Warum Apps trotzdem nicht immer schlecht sind – und warum Zwang das eigentliche Problem ist.
Grundlagen, dein idealer Startpunkt
Diese Artikel erklären die Konzepte hinter vielen Projekten und dienen als Einstieg oder Referenz:
- Smart Home ohne Cloud – Architektur, Vorteile, typische Stolperfallen
- Künstliche Intelligenz verstehen und nutzen – Kreativität, Risiken und Projekte mit KI
- Proxmox Anleitung – Der große Überblick für Nerds und Homelab-Bastler
Hinweis: Neue Artikel entstehen aus echten Projekten. Wenn hier etwas steht, lief es bei mir – zumindest lange genug, um darüber zu schreiben.


