Hier geht es um Smart Home ohne Cloud – lokal betrieben, transparent aufgebaut und langfristig wartbar. Im Mittelpunkt stehen Shelly, Zigbee, Matter, MQTT und eigene Automationen, ergänzt durch Mikrocontroller-Projekte mit ESP32/ESP8266 und KI als Werkzeug in der Praxis.
Geschraubt, gelötet und automatisiert wird hier genauso wie kritisch hinterfragt, ob etwas wirklich sinnvoll ist oder am Ende doch nur Spielerei.
Zebra-Scent: Der Smart Home Aroma Diffusor

Es begann wie so viele Smart-Home-Projekte: mit einem Problem, das eigentlich keines sein sollte. Ich wollte einen Smart Home Aroma Diffusor, der sich sauber in mein System integrieren lässt. Steuerbar über ioBroker, Home Assistant oder MQTT. Gleichzeitig sollte er aber auch komplett autonom funktionieren – mit lokalen Zeitplänen, ohne Cloud, ohne App-Zwang. Was ich stattdessen
OLED, LCD, E‑Ink & Co.

OLED, LCD, E-Ink, TFT oder LED-Matrix? Displays wirken auf den ersten Blick austauschbar, sind es aber nicht. Dieser Beitrag zeigt praxisnah, welches Display sich für welches Arduino-Projekt eignet – mit echten Einsatzbeispielen, klaren Vor- und Nachteilen und kurzen Code-Snippets zum Nachbauen.
Grundlagen, dein idealer Startpunkt
Diese Artikel erklären die Konzepte hinter vielen Projekten und dienen als Einstieg oder Referenz:
- Smart Home ohne Cloud – Architektur, Vorteile, typische Stolperfallen
- Künstliche Intelligenz verstehen und nutzen – Kreativität, Risiken und Projekte mit KI
- Proxmox Anleitung – Der große Überblick für Nerds und Homelab-Bastler
Hinweis: Neue Artikel entstehen aus echten Projekten. Wenn hier etwas steht, lief es bei mir – zumindest lange genug, um darüber zu schreiben.



